Aktienhandel leicht gemacht – das 1x1 der Geldanlage

Der Aktienhandel ist ein heißes Pflaster, auf dem jeder Schritt sehr genau überlegt werden sollte. Denn die Geschichten, die von Anlegern berichten, welche über Nacht reich geworden sind, weil sie die richtigen Aktien hatten, sollten nicht der ausschlaggebende Grund für den Aktienhandel sein. Es gibt nämlich nur sehr wenige Anleger, die in kurzer Zeit mit Aktien reich geworden sind. mehr...

Spekulative Geldanlagen – mit dem richtigen Broker für Jedermann handelbar

Spekulative Geldanlagen – mit dem richtigen Broker für Jedermann handelbar Wie zufrieden sind Sie mit den Zinsen, die Sie auf Ihrem Sparbuch beziehungsweise Ihrem Festgeldkonto erhalten? Wahrscheinlich nicht sehr. Denn die Zinsen, die bei den allseits bekannten und vormals auch sehr beliebten Geldanlagen ausgelobt werden, sind eigentlich der vielen Worte nicht Wert, da sie so gering sind, dass eine Geldanlage auf diesem Wege gar nicht mehr lohnt. mehr...

Alternativen für langfristige Geldanlagen

piggy-bank-1047211_1280 Mit längerfristigen Anlagen binden Sparer ihr Kapital für Zeiträume von mehreren Jahren. Da ein vorzeitiger Ausstieg oft nicht oder nur unter Inkaufnahme erheblicher Verluste möglich ist, sollte eine langfristige Geldanlage mit viel Sorgfalt ausgewählt werden. Insbesondere ist darauf zu achten, dass ein gewähltes Investment der Risikoneigung des Sparers entspricht. mehr...

News

Spitzenverbände installieren Innovationsmanagement(2006-11-28 09:50:40)

Die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenversicherung haben den Aufbau eines GKV-eigenen Innovationsmanagements beschlossen. Damit wollen die Spitzenverbände im Vorfeld ihrer Mitverantwortung im Gemeinsamen Bundesausschuss Innovationen im Gesundheitswesen einer kontinuierlichen und frühzeitigen Überprüfung unterziehen. Ziel ist es zum einen, diejenigen Innovationen im Gesundheitssystem, die voraussichtlich mit einem Vorteil für die Patienten einhergehen, den Versicherten schneller als bisher zur Verfügung zu stellen. Zum anderen soll ebenfalls möglichst frühzeitig klargestellt werden, dass unwirksame, schädliche oder unwirtschaftliche Verfahren nicht zu Lasten der Patienten angewandt werden dürfen. Die gesetzlichen Vorgaben bestimmen, dass Innovationen im ambulanten Bereich erst dann zur Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung werden, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss diese als wirksam und wirtschaftlich anerkannt hat (Erlaubnisvorbehalt). Demgegenüber sind diagnostische und therapeutische Neuerungen im stationären Bereich solange abrechnungsfähige Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen , bis der Gemeinsame Bundesausschuss auf Basis vorliegender Studien zu dem Ergebnis kommt, dass diese weniger nutzen oder mehr schaden als andere verfügbare Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (Verbotsvorbehalt). Dies führt bislang immer wieder dazu, dass neue Verfahren im Krankenhaus ohne fundierte und evaluierte Erprobung eingeführt wurden. Im ambulanten Bereich gibt es hingegen teilweise Verzögerungen bei der Einführung von Innovationen - u. a. weil Studien zum Nachweis der Vorteile einer neuen Methode nicht frühzeitig initiiert wurden. Mit der Einführung eines eigenen Innovationsmanagements möchten die Spitzenverbände auch Impulse für die frühzeitige Konzeption von Studien setzen, die den Anforderungen der evidenzbasierten Medizin genügen und Voraussetzung sachgerechter Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses sind. Die GKV möchte damit noch aktiver als bislang dazu beitragen, dass ihre Versicherten stets eine dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechende qualitativ hochwertige und wirksame medizinische Versorgung erhalten. Das GKV-Innovationsmanagement startet mit einer 6-monatigen Aufbauphase, während der die Methodik des Vorgehens definiert wird. Im Sommer 2007 wird sich die Erprobungsphase anschließen. Zielsetzungen sind:

  1. Frühzeitige Identifikation relevanter, d. h. sowohl viel versprechender als auch kritischer bzw. schädlicher innovativer Prozesse, Strukturen und medizinisch-technischer Verfahren,
  2. Förderung sinnvoller innovativer Prozesse, Strukturen und medizinisch-technischer Verfahren,
  3. Verhinderung bzw. Ausschluss kritischer oder schädlicher innovativer Verfahren, Prozesse und Strukturen,
  4. Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsgebots und sinnvoller Ressourceneinsatz.
Pressemitteilung der IKK Bundesverband